Über mich


 

Rüdiger Britten

 

 

In der Fotografie liegt die Möglichkeit, Wahrnehmung zu teilen, die Schönheit der Situation, die Kunst und die Wahrheit. Das macht eine Fotografie so besonders, sie erzählt etwas über den Fotografen, die Geschichte, die dargestellt wird, und es gibt jedes Foto nur ein einziges mal.

 

Viel Spass auf diesen Seiten!

 

 

 

2017 beginnt mit viel Bewegung, unterschiedliche Shootings. Portraits, Reisen, Makrofotografie....
Ich verleibe mir die Malerei ein - wieder und wieder, hier wird uns alles gezeigt, was wir versuchen mit Licht, Form und Farbe zu gestalten!

 

 2015- 2016 drehen sich um den Menschen in seinem Dasein. Weniger Reisen, mehr Mikrokosmos. Wie leben Menschen, was treibt sie an? Mehr Gespräche, die mir den Inhalt der Fotografien eröffneten. Intimität und Schlichtheit im Bild kommen zu mir zurück.

 

2014 beginnt mit einem Modeshooting an einer der ältesten Wassermühlen Europas, tolle Location! Und mit einer Ausstellung meiner Bilder in der Café-Bar Leone im Kölner Rheinauhafen.

 

 2012- 2013 widmete ich dem Fotografieren auf Reisen. Wie haben sich die Menschen auf dieser Welt eingerichtet? - Erstaunliches ist mir begegnet. Und wie definiert sich Schönheit? Egal wo man hinkommt, ist es oft etwas was genau nur an diesem Ort passieren kann.

 

Ausstellung meiner Modefotografien im Mode-Kunst-Café Frau Holle in Bonn

 

2011 Teilnahme an den offenen Ateliers in Bonn. Experimente mit Langzeitbelichtungen.

 

2010 Daueraustellung im XinBao Institut Köln. Der Mensch kehrt mehr und mehr zurück als der Ausdruck, den es festzuhalten lohnt. Weniger Geschichten, mehr Situationen erzählen.

 

Umzug nach Bonn.

 

Das Filmen lässt mich nicht los. Messe- Reportage- und Imagefilme für Bonner Firmen.

 

2008 Zurück zum einzelnen Bild, der Fotografie. Stirnrunzeln über die Tatsache, dass im deutschen Museum in München eine Filmkamera steht, die Arri 535, mit der wir bis vor kurzem regelmässig gearbeitet  haben. Film adé, auf mehreren Ebenen.


Wechsel zur digitalen (Foto-)Kamera und all dem, was das mit sich bringt, fernab von mehr Zeichnung im Schwarz. Entdecken neuer kreativer Möglichkeiten, welch eine Bereicherung!

 

2005 Arbeit als Kameramann für Werbeproduktionen und Industriefilme. Das Reisen wird noch aufregender.

 

2001 Die digitale Revolution klopfte leise, aber eindringlich an die Tür. Das digitale Bild, belächelt, bedrohlich und Gewinn zugleich.

 

Zeichentrickfilm "Zwei", Super 8

 

2000 Arbeit als Kamerassistent für Werbe- und Filmproduktionen in ganz Europa. Langjährige und dankbare Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Kameraleuten. Wundervoll zum Lernen. Zu sehen, wie jeder Bildgebende sein eigenes Licht setzt, seine eigene Szene kreiert. Aus dem Vollen Schöpfen - Magie des Lichts.

Insbesondere die Arbeit von Andreas Zickgraf und Andrés Marder haben mich in puncto Kreativität, Lichtsetzung und "Einsatz fürs Bild" geprägt und beeindruckt.

 

1999 Erster Super 8- Kurzfilm "Zeitsprung" zur Bewerbung an der Kunsthochschule für Medien in Köln, die mich ablehnten, mit dem Vermerk, ich sollte mich eher für ein reines Kunststudium bewerben. Manchmal ist es gut, wenn andere die Entscheidungen treffen.

 

Umzug nach Köln. Erstes Filmpraktikum bei Action Concept, es folgen weitere Praktika über Schnitt und im Rental house.

 

1997 Experimentierphase, Spiegelreflexkamera, Lomo. Arbeit mit Licht, wie stellen sich die Dinge dar? Und warum ist das so?

 

1995 Autodidaktik: Erste Schritte mit der Pocket Kamera meines Vaters und seiner Super 8, die ich leihen durfte, unterstützt durch eine Fotografin in Trier, die mir die Grundregeln beibrachte, mich mit Rat und Filmmaterial versorgte und angetan war von meinen Fotos, die noch sehr geknipst waren.

- Fotografie als Tagebuch, ich bannte alles auf Zelluloid, was nicht bei drei auf dem Baum war.

 

1993 Studium des Maschinenbau in Trier. Die logische Konsequenz... ein wenig am Ziel vorbei.

 

1989 Ausbildung zum Industriemechaniker bei Saarstahl Völklingen. Rein in die Grossindustrie! Unglaublich, was Menschen zu bauen in der Lage sind, und unter welchen Umständen sie arbeiten können!

 

1973 Geboren und aufgewachsen im Saarland, entdeckte ich früh, wie sehr die Dinge des Lichts Situationen Charakter und Gesicht verleihen. Der Wechsel von traumhafter Natur zu kalter Grossindustrie, und das alles andauernd um mich herum, schulte in jungen Jahren meine Wahrnehmung. Ein reiches Fleckchen Erde.

 

 

 

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